Ein Teil der Welle

Ein Teil der Welle sein, bis die Welle bricht,
An den Strand spült und flacher wird,
In den Körnern knistert und
Für nur ein Augenzwinkern
Still steht
Bevor Sie umkehrt.

Die Mittagshitze hing fest unter dem Himmel und
Schlug Schweiß auf die Lider, als aus den letzten Momenten
Vor dem Tidenwechsel ein Teil der Welle begann
Ihren Körper in Form zu heben – Nein, anders:
Ihre Formen nahmen Körper an,
Holten Schwung um den Sog und
Stiegen aus dem Abstrakten
Den Sandstrand hoch.

Die Kleider Salz starrend, streift
Sie Haare aus den Augen und das Naive von der Seele,
Zieht mit der Verse Äcker, wie Gräber, für Quallen und
Krebse und bricht Holz zu Kreuzen. Milde betrachtet,
Gibt es genug Götzen für jeden und das Gute ist,
Die eigenen sind immer die besten.

Dann Umsturz, blau zu grau zu Wolkenbruch und
Durch dampfende Krater schleift ein Teil der Welle
Ihren Kopfschmerz heimwärts. Sie wirft das Handtuch
Über für ihren Fortschritt über den Rückweg.

Ein Teil sein, bis es bricht,
Angespült und abgefischt wird –
Auf dem Gipfel sitzen, es wissen und
Keinen Unterschied zwischen Form und
Bewegung spüren. Dann, wild lachend,
Ohne Widerstand und Zögern vorn
Über aus der Hyperbel stürzen.
Das ist, wofür ich jede Strecke
Schleife und jede feste Straße meide:

Kurz in den Körnern knistern und
Für nur ein Augenzwinkern still stehen,
Bis die Wellen mich erneut darum bitten
Ernst zu spielen.